Einleitung

Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umwälzungen in Europa stellen seit einigen Jahren neue Anforderungen an die Absolventen der kaufmännischen mittleren und höheren Schulen. Qualifikation für die Zukunft anstreben erfordert eine neu Sichtweise von Unterricht. Neben fachlichen Qualifikationen sind gefragt:

  • Soziale Kompetenzen
  • Team- und Kooperationsfähigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Eigeninitiative
  • Selbständigkeit und Selbstverantwortung
  • Erfassen von Zusammenhängen
  • Sprachliche Kompetenz

 

In zahlreichen Unterrichtsgegenständen und Projekten werden diese Schlüsselqualifikationen praxisgerecht und teilweise in eigens dafür eingerichteten Sonderunterrichtsräumen unterrichtet.

Englisch als Arbeitssprache

Englisch ist weltweit Fremdsprache Nummer eins. Dem entsprechend setzen wir in verschiedenen Fächern, z.B. Geografie, Betriebswirtschaft u.a., Englisch als Arbeitssprache ein. In der abc – auhof business course planmäßig und intensiv, in den übrigen Schulformen fallweise nach Interesse und vorhandenen Möglichkeiten. Der Gebrauch von Englisch wird zur Selbstverständlichkeit. Dies entspricht vielfach und im wachsenden Ausmaß auch dem beruflichen Alltag. Unser abc Konzept wird von der EU finanziell gefördert und hat den „Preis für innovative Sprachprojekte“ der EU erhalten.

am Puls der Zeit sein: zeitgemäße Kommunikationstechnologie

Den Stand der Technik abzubilden ist für eine zeitgemäße Bildungseinrichtung unabdingbar. Dem entsprechend verfügen wir über eine technische und organisatorische IT-Infrastruktur, die fast alles umfasst, was derzeit sinnvoll und möglich ist. Jeder Klasseraum ist bei mit Beamer, Stand-PC, WLAN und Netzwerkanschlüssen ausgestattet. Dazu kommen mobile Notebooks, Visualizer und elektronische Tafeln, sogenannte „Smartboards“, die vereinzelt vorhanden sind.

Selbstverständlich wird der Einsatz schülereigener Geräte wie Notebooks, i-pads und Ähnliches unterstützt. Sinnvoll eingesetzt helfen diese, die Anforderungen des Bildungskonzeptes zu erfüllen und fachbezogene sowie sozial-emotionale Kompetenzen zu entwickeln. Manche Klassen entscheiden sich für eine flächendeckende Ausstattung mit eigenen Geräten („Notebookklassen“), was zweifellos Vorteile bietet, weil die gesamte IT-Infrastruktur ortsungebunden und individualisiert zur Verfügung steht. Bei aller Technikfreundlichkeit versuchen wir dabei, Lösungen zu finden, die auch pädagogisch wertvoll sind. Die Existenz eines e-mail-accounts beispielsweise stellt noch keine Qualität an sich dar, sondern bietet lediglich die technische Voraussetzung für direkte, schnelle und inhaltlich wertvolle Kommunikation. Ähnliches gilt für elektronische Lernplattformen, elektronische Schuladministration usw.


Eine bedeutende Rolle in der Ausbildung spielt selbstverständlich der Einsatz von gängigen Softwareprodukten wie MS-Office, SAP oder BMD im kaufmännischen Bereich sowie spezieller Software für verschiedene Fachbereiche wie Mathematik oder Graphik/Design. IT-Kompetenzen auf hohem Niveau sind zweifellos eine wichtige Bedingung für Berufs- und auch Lebenserfolg.

 

Übungsfirma und betriebswirtschaftliches Zentrum

Die Firma an der Schule ist das Modell eines realen Unternehmens. Mit dessen Hilfe werden betriebliche Abläufe für Lernprozesse transparent gemacht und die Komplexität eines realen Unternehmens für den Schüler vereinfacht. Die schulische Übungsfirma als Lernort ist an allen österreichischen Handelsschulen und Handelsakademien im Lehrplan verpflichtend vorgeschrieben.

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