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Obwohl sämtliche Wetterberichte schlechtes Wetter gemeldet hatten, bekamen wir strahlenden Sonnenschein, Hitze und Sonnenbrände. Vor allem die Beachvolleyballer, die die Vor- und Nachmittage im Sand verbracht haben, um mit einem Trainer entweder die Techniken zu erlernen oder zu verbessern, fuhren wieder krebsrot heim. Auch die anderen Gruppen hatten ihren Spaß- entweder beim Tennis, Segeln, Reiten oder auch bei der Funweek, wo man jeden Tag einen anderen Sport ausprobieren durfte.

 

Die Unterkunft, in der wir untergebracht waren, war ein Familienbetrieb- geführt von drei Generationen Frauen- Oma, Mutter und Tochter, die uns herzlich Willkommen geheißen haben und jederzeit für Fragen zur Verfügung standen.

 

An den Abenden konnten wir uns noch im Gemeinschaftsraum oder draußen treffen um Brettspiele zu spielen, neue Freundschaften zu schließen oder Champions-League zu schauen. Am letzten Abend wurde es dann spannend- die Lehrer, die uns begleitet haben, hatten einen Abschlussabend voller Programm geplant! Die verschiedenen Gruppen ergaben sich aus den Personen, die zusammen an einem Tisch saßen und traten gegeneinander an. Die Lehrer teilten Fragebögen aus und eine spannende Quizrunde unter Zeitdruck begann. Anschließend gab es sportliche Spiele wie ,,Die Reise nach Jerusalem“ oder ,,Eier-Lauf“ und noch mehr, wobei sich jedes Team so gut es ging ins Zeug legte und alles gab.

 

Am letzten Tag vor unserer Abreise machten wir noch einen kleinen Ausflug- wir fuhren mit einer Fähre auf die andere Seite des Sees um ein sogenanntes ,,Disco-Boat“ zu fahren! Ist wie Tagada, nur auf dem Wasser und mit mehr Risiko! Es hat zwar niemanden in das eiskalte Wasser mit 12 Grad befördert, aber es waren die meisten kurz davor. Trotzdem hat es jedem Spaß gemacht, weshalb einige das ganze zweimal gemacht haben.

 

Alles in Allem war es wie eine kleine Woche Urlaub für uns und eine nette Abwechslung zwischen dem Schularbeitenstress und Alltag.

Beim heurigen Fußball-Weihnachtsturnier wurde hervorragender und vor allem fairer Fußball gezeigt.

 

Als Sieger gingen die Akhis (dt. "Brüder") vom Platz. Stefan Marcinkovic (Spieler von Blau-Weiß Linz) erzielte zwei wunderschöne Tore im Finale.

FC Auhof belegte den zweiten Platz und musste sich im Finale mit 2:1 geschlagen geben.

 

[ Weitere Bilder von den anderen Mannschaften ]

 

Lässige Action, Powder-Schnee und strahlender Sonnenschein:

Neben Carven und Boarden gab es auch ein perfektes „No Brettl“-Programm. Von Fatbikes, Ski-Doos, Karaoke On Snow, Huskys, einem lässigen Indoor-Programm (Pole Dance, Trendsportarten, Hip Hop Workshop, uvm.) bis hin zur Chill-Out-Zone war alles dabei, was so richtig Spaß machte. 
 

Am Mittwoch, 3. Juli 2019, fanden die Endspiele der Schulmeisterschaften 2018/19 in Tennis auf der ETV-Anlage in Enns statt. Unser Team konnte sich durch Siege über HBLA Lentia, gegen das BORG Honauerstraße und das Europagymnasium Auhof in der Vorrunde für dieses oö. Finale qualifizieren.

 

Für das Finale qualifizierten auch noch das BG/BRG Enns, das BRG Steyr und BRG Ried. Leider konnten die Rieder nicht antreten und so wurde das Finale durch den Modus "Round-Robin" (jeder gegen jeden) entschieden.

 

Im einem hochklassigen Auftaktmatch (lt. Organisatior Mag. Söllinger Heinz: "hochklassiges Jugendniveau") verlor  Adrian Aigner (4AK) nach einer 5:2 Führung gegen Prammer Johannes (Enns), dem derzeit besten Jugendspieler in OÖ (Jahrgang 2001 und jünger). Penn Philipp (3BK), Kristina Irndorfer (4CK), Tobias Oyrer (4AK) und auch Adrian Aigner konnten in weiterer Folge aber Siege  "einfahren". In den entscheidenden zwei Doppeln waren aber die Ennser zu stark für unser Team. 

 

Das BG/BRG Steyr konnte aber doch eindeutig bezwungen werden und so gewann unser Top-Team den VIZELANDESMEISTER in Tennis.

 

Der Pokal wurde durch den Fachinspektor für Bewegung und Sport, Herrn Mag. Fritz Scherrer, überreicht.

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